Ejakulation und Orgasmus

26. Januar 2008 Kommentieren

Nach Masters und Johnson (1966) ist der männliche Orgasmus gleichzusetzen mit den zwei Phasen der Ejakulation. Während der Emissionsphase werden Sperma und Samenflüssigkeit in den pars prostatica („Prostataabschnitt“) der Harnröhre ausgestoßen. In der darauf folgenden Ejakulationsphase wird dann das Ejakulat durch koordinierte Kontraktionen des pars prostatica der Harnröhre und der Bekenbodenmuskulatur ausgeworfen. Für beide Phasen scheint es dabei getrennte neurophysiologische Kontrollmechanismen zu geben. Außerdem legen verschiedene klinische Befunde nicht nur eine Unterscheidung zwischen Emission und Ejakulation nahe, sondern auch zwischen Ejakulation und Orgasmus. Die gebräuchliche Verwendung von „Ejakulation“ als Überbegriff für Emission, Ejakulation und Orgasmus spiegelt daher eine sehr reduzierte Sichtweise des männlichen Orgasmus wider.

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Morgenlatte

13. Januar 2008 Kommentieren

Fünf bis sechsmal pro Nacht kommt es während der REM (rapid eye movement) Phasen des Schlafs zu spontanen Erektionen des Glieds. Dieses Phänomen tritt ungefähr alle 90 min auf, eine Episode dauert etwa 30 – 45 min. Insgesamt dauern die nächtlichen Erektionen 90 – 180 min pro Nacht, das entspricht in etwa 20 – 25 % der gesamten Schlafdauer. 90 % aller REM Schlafphasen sind mit Erektionen verbunden, wobei der Penis den maximalen Umfang und etwa 70 % seiner vollen Härte erreicht.

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Analverkehr aus Versehen?

30. Dezember 2007 Kommentieren

Wie hat die Menschheit wohl den Analverkehr entdeckt? War es vielleicht einfach nur ein Missgeschick? Eine Antwort darauf haben britische Forscher.

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Schuhgröße und Penislänge

28. Dezember 2007 Kommentieren

Ein großer Penis wird allgemein mit gesteigerter Potenz und Männlichkeit in Verbindung gebracht. Viele Menschen glauben zudem, die Länge des Penis stehe in direktem Zusammenhang mit der Größe anderer Körperteile, vornehmlich der Größe der Füße. Diesen vermeintlichen Zusammenhang haben englische Forscher nun wissenschaftlich untersucht.

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Macht Masturbieren müde?

26. Dezember 2007 Kommentieren

Dass Sex müde macht, scheint allgemein bekannt zu sein. Gerade Frauen klagen immer wieder über die plötzlich eintretende Schläfrigkeit ihres Partners nach dem Geschlechtsverkehr. Auch masturbieren viele Menschen nach dem Zubettgehen, weil sie der entspannenden Wirkung des Orgasmus eine schlafinduzierende Wirkung beimessen. Doch wirkt der Orgasmus tatsächlich schlaffördernd? Und ist dieser Effekt bei Männern stärker als bei Frauen?

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